POLYGRAF/IN oder GRAFIKER/IN

Polygraf/Grafiker

Wir sind communicaziun.ch und begleiten unsere Kunden aus allen Branchen durch ihren Alltag der Kommunikation. Ideen und Visionen setzen wir gekonnt in gedruckter oder digitaler Form um, im Rahmen einer umfassenden Marketing-Konzeption mit Bild, Grafik und Text.

Für die Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort eine/n

POLYGRAF/ IN oder GRAFIKER/IN

100% ab sofort oder nach Vereinbarung

Deine Tätigkeiten

  • Erstellen von Layouts und Grafiken für die verschiedensten Drucksachen, Beschriftungen, Werbemittel und Online-Medien
  • Gestalten von Broschüren, Berichten und Magazinen
  • Bildbearbeitungen, grafische und typografische Gestaltungen
  • Entwicklung von Markenauftritten

Das erwarten wir von dir

  • Teamplayer mit der Fähigkeit, sich rasch in neue Arbeitsbereiche einzudenken
  • Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Kreatives, vernetztes und kundenorientiertes Denken
  • Begeisterungsfähigkeit für ein breites Kundenportfolio

Wir bieten dir eine abwechslungsreiche Tätigkeit, bei welcher jeden Tag neue Lösungen gefordert werden. Du bist in einem jungen Team integriert, welches sich in einem wachsenden Markt ständig weiterentwickelt. In den Bündner Bergen sind wir zu Hause, unseren Sitz haben wir in Ilanz und Chur.

Bist Du interessiert?
Dann sende uns deine Bewerbung an Armin Spescha, communicaziun.ch, Glennerstrasse 17, 7130 Ilanz oder per E-Mail an armin@communicaziun.ch

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«No way»… «oh doch!» – «ab in d‘Küehlbox» oder doch auf die Toilette?

Die Werbewoche schrieb die Schlagzeile «Neu sitzen die Gegner ihre Strafen in Davos auch auf Badewannen ab» oder der Blick betitelte, wie gewohnt gross und farbig, ihren Artikel mit «WC-Strafbank verboten» und 20 Minuten sorgte mit ihrem Bericht für unzählige Kommentare von Lesern, wie zum Beispiel «No way». Ja, die Medien brachten uns die gewünschten Aufhänger, wie auch die Resonanz, bei einer durch uns initiierten Kampagne.

Strafbank sorgt für Gesprächsstoff
Die Rede ist von einer Kampagne, welche wir der Firma Kunz AG, einem Fachgeschäft für Sanitär- und Wellnessanlagen in Klosters und Davos, ausarbeiten durften.
Das Resultat dieser Zusammenarbeit waren zwei, optisch etwas ungewöhnliche, Strafbänke in der Davoser Vaillant-Arena. Der Hockeyclub Davos hätte während ihren Strafen auf Badewannen Platz nehmen sollen. Für die Gastmannschaft waren Toiletten vorgesehen. Nur leider kam es nie dazu, dass ein Spieler, ob Gegner oder Heimspieler, auf den aussergewöhnlichen Strafbänken Platz nehmen musste. Die Lancierung der beiden Strafbänke sorgte nämlich für viel Gesprächsstoff, unter anderem, ob diese Form der «Kühlbox» rechtens oder geschmacklos sei, besonders für die Gegner, die auf Toiletten hätten sitzen müssen.

Gemäss Artikel 8
Eishockeyfans, welche nicht den HC Davos unterstützen, dürfen nun aufatmen – ihre Idole müssen nicht auf Toiletten Strafen absitzen. Der Schweizer Eishockeyverband hatte sich eingeschaltet und die beiden Strafbanken geprüft. Gemäss Artikel 8 des technischen Eishockey Reglements müssen Strafbanken bestimmte Masse erfüllen sowie eine bestimmte Beschaffenheit haben. Beide Strafbanken müssen den gleichen Stil aufweisen, um keinem der beiden Teams einen Vorteil zu gewähren.

Dann heisst es «ab in d’Küehlbox»
Trotz all den Steinen, welche uns in den Weg gelegt wurden, werden die Spieler zukünftig ihre Strafe auf zwei identischen Badewannen absitzen müssen. Dann heisst es vielleicht nicht mehr «ab in d’Küehlbox» sondern in Davos «ab go bada». Jedoch muss betont werden, dass die Strafbank im Stil der Toiletten nicht so schnell das Stadion verlassen wird… wir sagen «Shit happens»… «aber mit allen Wassern gewaschen».

 

 

Case Study – Cross Media Marketing am Churer Stadtfest mit über 44‘000 Web-Aufrufen

Ausgangslage

Als Full-Service-Agentur mit einer Filiale in der Churer Altstadt wollten wir uns jedes Jahr am Churer Stadtfest beteiligen, ohne dem Fest die Show zu stehlen. Es sollte also eine sympathische Aktion sein, bei welcher wir unsere Kreativität zeigen konnten. Da das Churer Stadtfest jeweils rund 80‘000 Besucher erwartet, welche die schmalen Gassen der Altstadt füllen, wurde unsere Aktion auf die Schaufenster beschränkt.

Ziele

Mit unserem gesamten Team wollten wir die perfekte crossmediale Kampagne lancieren, um unseren Kunden zu zeigen, was eine echte Verknüpfung aller Massnahmen heisst und welche offline und online Synergien auslösen können. Zudem wollten wir möglichst viele User auf unsere Website bringen, weshalb es für uns eine reine Imagekampagne sein sollte.

Massnahmen

Wir suchten das schönste Lächeln am Churer Stadtfest. Den beiden Siegern winkte ein Wellness-Kulinarik-Wochenende in Flims. Dazu wurde in einem unserer Schaufenster eine Kamera installiert, welche im 30-Sekunden-Takt Fotos der Besucher machte. Sämtliche Schaufenster wurden in die Aktion miteinbezogen und beschriftet. Die Aktion wurde mit Plakaten, Flyern, Facebook-Posts, einem Inserat und Medienmitteilungen angezeigt. Mit einer Doppel-Panoramaseite in den Bündner Tageszeitungen und weiteren Pressemitteilungen wurde die Fotokampagne abgeschlossen. Die gesamte Kampagne wurde von uns auf unserer Unternehmensseite auf der Social Media Plattform Facebook und auf unserer Website viral begleitet.

Ergebnisse während der Kampagnenzeit

    • Nach drei Tagen Churer Stadtfest haben sich die Stadtfestbesucher auf 900 Bilder ablichten lassen, welche wir als Fotowand auf unseren Agentur-Fenstern der Öffentlichkeit bereitgestellt und digital auf unserer Website zum Voting freigegeben haben.
    • Die persönliche Preisübergabe an die Gewinnerinnen wurde von Online Medien auf Newsseiten und Social Media Plattformen wiederum spontan geteilt, darunter FM1Today und die Bündner Woche.
    • Aufmerksamkeit auf Facebook (keine bezahlten Beiträge):  Mit werbefreien Beiträgen auf unserer Facebook Unternehmensseite konnten 37’800 Personen erreicht werden, sowie 423 Gefällt-mir Angaben, 37 geteilte Inhalte und 986 Videoaufrufe. Somit hat sich die Beitragsreichweite der Facebook Seite, im Vergleich zum Monat Juli, mehr als verdoppelt.
    • Wertvoller Website-Traffic: Es konnten total mehr als 44’000 Websiteaufrufe während der Kampagne gewonnen werden. Laut Google Analytics sind alleine davon 37’000 Aufrufe auf der von unserem Web Team erstellten Bildergalerie zuzuschreiben. Über 9000 Seitenaufrufe stammen von Usern der Social Media Plattform Facebook.

Unternehmensfakten communicaziun.ch

  • Full-Service-Agentur
  • Mitarbeiter: 44
  • Gegründet: 2008

Link zur Kampagne (bis 30. September 2017 online):
http://communicaziun.ch/churerfest/

Link zum Unternehmen:
communicaziun.ch

Das Glücksprinzip in der Projektleitung

25.07.2017 – Als Projektleiter im Eventmarketing stehen für mich drei Themen im Vordergrund:

• Die Zielgruppen müssen glücklich sein,
• im Projekt muss ich mich „zuhause“ fühlen und
• sämtliche Bereiche funktionieren zu 80% und mehr.

Im Beispiel eines unserer grössten Event-Projekte, der «opera viva Obersaxen», sieht das folgendermassen aus:

Die Zielgruppen werden von mir in «externe- und interne Gruppen» segmentiert. Von Beginn an ist es mein Ziel, die wichtigen Zielgruppen nicht nur zufrieden zu stellen, sondern glücklich zu machen. Zu den «externen Gruppen» gehören die Besucher, die Sponsoren, Anwohner, Medien und Behörden. Zu den «internen Gruppen» zählen die Künstler, Musiker, Sänger, Helfer, das OK und der Vorstand. So versuche ich stets, die Erwartungen zu übertreffen. Nicht in einem riesigen Ausmass, dafür jedoch in möglichst vielen Bereichen.

Als Projektleiter muss ich jeden Bereich des Projekts inn- und auswendig kennen. Das erleichtert mir die Arbeit in der heissen Phase, der letzten Vorbereitungen und bei der Durchführung. Dabei muss ich mich im Projekt und bei den eng Beteiligten zuhause fühlen. So werde ich zum „Gastgeber“ in „meinem Zuhause“, in diesem Fall dem Festivalgelände mit Gastronomie, Opernzelt und Helfer-Infrastruktur und setze mit dieser Einstellung alles daran, meine Gäste und Mitarbeiter möglichst perfekt zu betreuen und durch das Projekt zu begleiten.

Mit der 80%-Grenze ist nicht das Pareto Prinzip gemeint (welches zwar auch im Projekt sehr gut funktioniert), sondern die die Erreichung der erwarteten Leistung. Die meisten Zielgruppen sind vollends zufrieden, wenn 80% der Leistung geboten wird. Das hat nichts mit Wertschätzung zu tun, sondern mit der Wahrnehmung. Alles was darüber geboten wird, ist für die meisten nicht mehr sichtbar. Nur wer sich mit den Details befasst, erkennt die „Mehr-Prozente“, die Nuancen und feinen Unterschiede. Somit kann mit einer 90%igen Zielerreichung über alle Bereiche hinweg (Infrastruktur, Angebot, Mitarbeiter, Kommunikation und Finanzen) von einem sehr guten Ergebnis gesprochen werden.

Der letzte Opernsommer 2016 war fantastisch. Der nächste Opernsommer 2018 soll genauso werden.

Infografik downloaden

Blogbeitrag von Roman Benker, Marketing & Leitung Standort Chur

Sind Sie dabei? Nach der erfolgreichen Aufführung von sechs italienischen und einer deutschen Oper präsentiert «opera viva Obersaxen» im Opernsommer 2018 «CARMEN», eine der bekanntesten und beliebtesten Opern aller Zeiten in französischer Sprache. Mit neun Opernaufführungen, zwei Konzerten und einer bezaubernden kleinen Opernwelt inmitten der Surselva setzt der Intendant «Gion Gieri Tuor» mit «CARMEN» erneut einen Akzent unter den Kultur-Events Graubündens.

Mehr Informationen unter:

communicaziun.ch/kontakt

www.operaviva.ch

Noch mehr Energie im Marketing

13.07.2017 – Sie sind seit dem wunderbaren Sommermonat Juli für uns im Einsatz. Wir durften die drei Sonnenstrahlen für uns gewinnen. Zeit, dass wir euch Livia Cavegn, Julia Haag und Chantal Berger vorstellen dürfen. Wir sind überglücklich unser Marketing Team zu vergrössern, welches uns jetzt noch mehr Energie verleiht.

Livia ist im Controlling zum Glück nur als Aushilfe tätig gewesen, sonst wäre uns noch eine Marketingperle ans Erbsenzählen verloren gegangen. Die Snowboarderin kommt aus der Hochschulschmiede Luzern, welche sie mit einem Bachelor in der Hand verlassen hat und ins Business Development bei «Graubünden Ferien» einstieg. Wir freuen uns, dass Dein Weg Dich zu uns geführt hat.

Julia konnten wir mit Ihrem Bachelor aus dem innovativen Studiengang «Multimedia Production» der HTW für uns gewinnen. Sie ist Multimedia Produzentin mit den Schwerpunkten in Fotografie, Webdesign & Marketing. Wenn sich in der Agentur herumspricht, dass sie neben Ihrer Liebe zu Pferden auch noch traumhafte Island Pullover designend und herstellt, dann hoffen wir, dass sie trotz erhöhter Pulloveranfragen bei uns bleibt.

Chantal reitet in den Meeren gerne Wellen ab und saugt Daheim beim Wandern und Zelten die Bergnatur in sich auf. Sie bringt uns einiges aus Ihrem Rucksäckli mit. Neben Ihren Berichten (die wir hoffentlich noch zu Gehör bekommen!) aus Patagonien, Feuerland, Canada, Asien oder Südafrika und Ihren Abschlüssen als Marketingassistentin und Kommunikationstexterin dipl. SMA, hat Sie bei der Goldbach Media und Mediaschneider ihre ersten Onlinekampagnen für Kunden geplant, bei search.ch als Projektleiterin Marketing z.B. das Sponsoring der «Tour de Suisse» aufgegleist, bei der Cinerent Openair AG die Sponsoren von freestyle.ch und dem ehemaligen Orange Cinema beraten, im Hotel Kurhaus Lenzerheide Gäste empfangen und bei Raiffeisen Schweiz Events geplant. Mir Ihrer Erfahrung deckt sie sozusagen die ganze Marketingpalette (und Reisepalette) ab. Was sollen wir sagen… wir sind vom Glück geküsst.

Aus dem Schattendasein des Internets

11.07.2017 – Jemand hat mitbekommen, dass wir mittlerweile unseren Kunden in Ihrer Online Marketing Strategie unterstützen und diese auch operativ umsetzen… pssst, das stimmt.

Mit der Online Marketing Spezialistin Tatjana sind wir gestartet und möchten uns auch hier weiterhin vergrössern. Sie selbst sieht sich als Online Freak mit Missionen, die die Online Kommunikation liebt und Ihre Kunden von Grund auf aus dem Schattendasein des Internets rausholt und sichtbar macht. Egal ob mit SEO-, SEA-, Display- oder Social Media Kampagnen. Die Basis für die Online Präsenz bildet das Web Team, welche schon viele Webseiten nach jeglichen Kundenwünschen mit viele Liebe und Geduld zum Detail erstellen und pflegen dürfen.

Sie brauchen eine neue Website und eine nachhaltige Sichtbarkeit? Wir sind natürlich für Sie da. info@communicaziun.ch

Kulturnacht Surselva

19.06.2017 – Ein Kulturevent der es in sich hatte! Am vergangenen Samstag feierte die Surselva «Kultur und Kulinarik» mit viel Überraschung…

Am 17.06.2017 war es endlich soweit. Für unseren Kunden „Raiffeisenbank Surselva“ durften wir nach intensiver Organisationzeit und filigranem Planungsprozess los legen. Rund 2‘000 Gäste wurden in 43 Restaurants kulinarisch verwöhnt und von 48 Kunstschaffenden überrascht und verzaubert.

Mit einem Apéro und viel Spannung startete jedes der involvierten Gaststätten in den Eventabend. Die Restaurants zeigten sich mehrheitlich von der besten Seite und verköstigten Ihre Gäste über den Abend verteilt mit kulinarischen Leckereien. Stündlich wurden die Gäste für 15 Minuten von einer kulturellen Darbietung verzaubert. Jeweils drei Künstler aus den verschiedensten Bereichen durften genossen werden. Welcher Act in welchem Restaurant auftreten wird, war den Gästen bis zum Eventbeginn jedoch nicht bekannt.

Gesang, Musik, Tanz, Witz, bildende Künste, Lyrik, Schauspiel und vieles mehr wurden durch Namen wie Arno Camenisch, Astrid Alexandre, Pascal Gamboni, Giganto und Mattiu, Nikolaus Schmid, Kurt Grünenfelder, Noan und weiteren spannenden Acts vertreten. Das Feedback der Gäste war durchaus positiv und die Überraschung gross! Das Zusammenspiel von Kulinarik und Kunst schien zu gefallen. Das Konzept war filigran und verlangte von den Wirten sowie den Künstlern viel Flexibilität und Einsatz!

Ein grosses Dankeschön an alle beteiligten Künstler, Euer Einsatz war grossartig! Zudem möchten wir allen Restaurantbetreibenden, die mit Kulturverständnis und viel Einsatz mit dabei waren, unser Dank aussprechen! Schön wart Ihr alle mit dabei!

www.kulturnacht-surselva.ch